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Vitamin-D-Mangel

Vitamin D Mangel:Symptome & Ursachen

Wirkung: Warum ist Vitamin D wichtig?

Calciferol, beziehungsweise Vitamin D ist bedeutend für den menschlichen Körper. Es regelt den Kalzium- und Phosphatstoffwechsel und übernimmt daher eine wichtige Rolle im Knochenbau und der Zahnentwicklung. Vitamin D sorgt nicht nur für die Mineralisierung der Knochen, sondern steigert auch die erneute Aufnahme von Kalzium in den Nieren. Daher gilt Vitamin D, neben Kalzium, zu den wichtigsten Vitaminen für den Knochenstoffwechsel.

Zudem ist es ausschlaggebend für die Vorbeugung gegen Osteoporose. Besonders Kinder und ältere Menschen profitieren von ausreichend viel Vitamin D. Denn gerade für die Knochenentwicklung ist Vitamin D unverzichtbar. Außerdem wirkt es sich positiv auf den Bewegungsapparat aus und verringert daher das Risiko für Stürze und Frakturen.

Vitamin D ist maßgeblich für den Aufbau und den Erhalt der Knochen entscheidend und übt zudem anregende Effekte auf die Muskulatur aus. Demnach unterstützt Vitamin D den Erhalt gesunder Kochen und Gelenke.

Symptome eines Vitamin D Mangels

Vitamin D ist ein wichtiger Lebensbaustein und bei einem Mangel können Beeinträchtigungen entstehen. Die ersten Anzeichen eines Vitamin D Mangels gehen oft mit Müdigkeit und Konzentrationsproblemen einher. Allerdings können die Beeinträchtigungen eines Vitamin D Mangels weitaus umfangreicher sein.

Folgen eines Vitamin D Mangels:

  • Antriebslosigkeit
  • Depressionen
  • Muskelkrämpfe
  • Schlafstörungen
  • ein geschwächtes Immunsystem

Auch Haarausfall gilt als eines der Symptome, denn ein Mangel schränkt die Leistungsfähigkeit der Haarwurzeln oder der Pigmentierung ein. Vitamin D regelt unter anderem auch den Kalzium-Haushalt. Das bedeutet, dass es bei einer Unterversorgung zu Schäden der Zähne und des Zahnschmelzes kommen kann. Ein Hinweis für einen Mangel können auch brüchige Fingernägel mit weissen Flecken im Inneren des Nagels sein.

Weitere Indizien für einen Vitamin D Mangel können sein:

  • Gliederschmerzen
  • Muskelkrämpfe
  • Kreislaufprobleme
  • Spannungskopfschmerzen

Depressive Verstimmungen treten bei einem Vitamin D Mangel vor allem durch einen niedrigen Serotoninspiegel auf. Durch das fehlende Vitamin D entsteht keine Aktivierung relevanter Enzyme, zu welchen das Glückshormon gehört. Mangelerscheinungen können aber je nach Person unterschiedlich verlaufen, daher sollte immer ein Bluttest zuerst für Klarheit sorgen.

Ursachen eines Vitamin D Mangels

Vitamin D wird vorwiegend durch die Sonneneinstrahlung über die Haut gebildet und nur ein geringer Anteil wird durch Nahrungsmittel abgedeckt. Daher ist es wenig überraschend, dass besonders in den Wintermonaten der Vitamin D-Speicher des Körpers ausgelaugt ist. Um diesem Mangel entgegenzuwirken bieten sich Vitamin D reiche Nahrungsmittel oder Vitamin D Tropfen beziehungsweise Präparate an.

Das Vitamin D ist für unseren Körper unerlässlich. Gut, dass einige Nahrungsmittel mit dem Vitamin angereichert sind. Die für uns wichtigste Form, das Vitamin D3, kommt allerdings ausschliesslich in tierischen Lebensmitteln vor. Zu den besten Vitamin D-Quellen gehört zum Beispiel Lebertran oder fettreicher Fisch, wie Aal und Lachs. Diese gehören allgemein zu den besten Lieferanten, werden jedoch nicht so häufig verzehrt, wie es wünschenswert wäre. Denn in den meisten anderen Lebensmitteln ist Vitamin D nur in relativ geringen Mengen enthalten. Bei pflanzlichen Vitamin D-Quellen handelt es sich vor allem um Pilze, jedoch ist der Gehalt so gering, dass der nötige Bedarf auf diesem Wege kaum zu decken ist. Daher sollten Vegetarier oder Veganer vermehrt auch ihren Vitamin D-Haushalt achten.

Ursachen für einen Vitamin D Mangel können auch Hautkrankheiten, wie Schuppenflechte sein. Diese reduzieren die Bildung von Vitamin D im Körper. Auch Krankheiten von Magen und Darm oder Fettverwertungsstörungen können Ursachen für einen Mangel sein. Neben Krankheiten können auch Medikamente die Verwertung und Regulierung von Vitamin D stören. Dadurch können Symptome auftreten, selbst wenn der Körper genug Vitamin D zur Verfügung hat.

Tagesbedarf Vitamin D: Wie decke ich meinen Tagesbedarf richtig ab?

Ein Vitamin D Mangel kann in der Regel durch eine abwechslungsreiche Ernährung vermieden werden. Allerdings gibt es Gruppen die einen erhöhten Bedarf an Vitamin D haben. Typische Gruppen für einen Mehrbedarf sind:

  • Säuglinge
  • schwangere und stillende Frauen
  • Ältere
  • Menschen, die längere Zeit bettlägerig sind oder sich wenig im Freien aufhalten bzw. einen Mangel an Sonnenlicht haben
  • evtl. bei vegetarischer Ernährung
  • Mangel an Estrogenen und Testosteron
  • bei starkem Alkoholkonsum, starkem Rauchen

Auch ab der Menopause finden sich bei Frauen zum Teil ein drastisch erniedrigter Vitamin D-Spiegel. Zum Schutz vor Osteomalazie und Osteoporose sollte auch in dieser Zeit für eine ausreichende Zufuhr an Vitamin D gesorgt werden.

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt für alle Altersgruppen ab dem 1. Lebensjahr einen Tagesbedarf von 5 Mikrogramm.

In den USA wird der durchschnittliche Tagesbedarf mit 10 Mikrogramm doppelt so hoch angesetzt. Allerdings empfehlen viele orthomolekulare Therapeuten ähnliche Mengen.

Um einen Vitamin D Mangel zu vermeiden, bieten sich eine Reihe von Lebensmittel wie Lachs, Heringe oder Avocados an.

So viel Vitamin D liefern Ihnen diese Lebensmittel:

*Der Gehalt in Milch und Milchprodukten hängt stark von der Jahreszeit ab.

Damit Sie den täglichen Vitamin D-Bedarf abdecken, müssten Sie also täglich 100 Gramm Sardinen oder an die 500 Gramm Kabeljau zu sich nehmen. Neben einer ausgewogenen, abwechslungsreichen Ernährung empfehlen sich daher auch Vitamin D-haltige Nahrungsergänzungsmittel. 

So können Sie Ihren Tagesbedarf wirkungsvoll und zu 100 Prozent abdecken:

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