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Vitamin-C

Vitamin C Mangel: Symptome & Ursachen

Wirkung: Warum ist Vitamin C wichtig

Vitamin C erfüllt eine Reihe von wichtigen Vorgängen in unserem Körper. Daher ist es wenig überraschend, dass Vitamin C an ungefähr 15‘000 Stoffwechselabläufen beteiligt ist. Darunter die Hormonproduktion und die Bildung und Funktionserhaltung des Bindegewebes. Vitamin C kräftigt das Bindegewebe durch die Herstellung von Kollagen. Dadurch wird die Elastizität der Haut, Bänder, Sehnen und Blutgefäße, sowie die Festigkeit von Zähnen und Knochen verbessert. Die Bildung von Kollagen wirkt sich zudem positiv auf die Wundheilung aus.

Des Weiteren aktiviert Vitamin C die Entgiftung der Leber und sorgt damit für den Abbau von Giftstoffen. Es optimiert das Immunsystem und verbessert die Aufnahme von Kalzium und Eisen. Darüber hinaus trägt Vitamin C zu einem normalen Energiestoffwechsel bei und verringert Ermüdungserscheinungen.

Außerdem zählt Vitamin C zu den wichtigsten Antioxidantien. Es fängt freie Radikale ab und macht diese unschädlich. Vitamin C unterstützt also nicht nur die normalen Funktionen des Immunsystems, sondern sorgt auch für den Erhalt gesunder Knorpeln und Knochen.

Symptome eines Vitamin C Mangels

Die Bedeutung von Vitamin C für den menschlichen Organismus ist unbestritten. Allerdings kann Vitamin C vom Körper nicht produziert, oder gespeichert werden. Daher ist eine kontinuierliche Aufnahme durch die Nahrung notwendig.

Als die bekannteste Vitamin C Mangelkrankheit gilt Skorbut. Die Krankheit galt über Jahrhunderte als Seefahrer- und Expeditionskrankheit, da auf den langen Reisen keine frischen Nahrungsmittel wie Obst und Gemüse verfügbar waren. Skorbut tritt in industrialisierten Ländern jedoch nicht mehr auf. Dennoch sollte darauf Wert gelegt werden, dass man ausreichend viel frisches Obst und Gemüse zu sich nimmt.

Symptome eines Vitamin C Mangels können sein:

  • Gelenk, Glieder- und Kopfschmerzen
  • Zahnfleischbluten
  • schlechtere Wundheilung
  • erhöhte Infektanfälligkeit
  • Müdigkeit, Leistungsabfall und Depressionen

Außerdem kann bereits ein geringer Mangel an Vitamin C negative Auswirkungen auf die Nebennieren haben.

Ursachen eines Vitamin C Mangels

Nennenswerte Mengen an natürlichem Vitamin C befinden sich nur in frischem Obst und Gemüse. Der Körper profitiert allerdings am meisten von den natürlichen Vitamin C Quellen, wenn diese in rohem Zustand und möglichst frisch gegessen werden. Denn Vitamin C ist stark licht- und sauerstoffempfindlich, daher entstehen abhängig von Erzeugungs- und Lagerbedingungen sowie von der Verarbeitung zum Teil große Verluste. So lässt sich erklären, warum beispielsweise tiefgefrorene Produkte oft mehr Vitamin C enthalten als einige Tage liegendes Obst, oder Gemüse. Der Gehalt von Vitamin C ist in der Schale und direkt darunter am höchsten. Dickes schälen von Obst und Gemüsen verringert daher die Zufuhr ebenso, wie langes Kochen und Warmhalten.

Eine Ursache für einen Vitamin C Mangel kann daher eine Ernährung mit zu wenig frischem Obst und Gemüse sein. Obwohl die empfohlene Zufuhr von Vitamin C mit ungefähr 100 Milligramm pro Tag für einen Erwachsenen relativ gering ist, muss bedacht werden, dass der Körper Vitamin C nicht speichern kann und zudem schnell verbraucht. Daher empfiehlt es sich mehrmals täglich seinen Vitamin C Haushalt aufzufüllen.

Ein Vitamin C Mangel kann auch durch einen gesteigerten Verbrauch auftreten. Mehr Vitamin C benötigen beispielsweise:

  • Schwangere oder stillende Frauen
  • ältere Menschen, die sich nicht mehr vielseitig ernähren
  • Menschen mit hohen körperlichen und psychischen Belastungen
  • Leistungssportler

Ebenso nehmen bestimmte Lebensstilfaktoren wie Rauchen, Diäten und Alkoholkonsum Einfluss auf den Vitamin C Bedarf. Ein erhöhter Bedarf besteht auch bei der Einnahme von bestimmten Medikamenten wie der Antibabypille, Antibiotika, Antirheumatika, oder Schlafmittel.

Weitere Faktoren können ebenfalls zu einem erhöhten Bedarf führen, oder die Aufnahme von Vitamin C erschweren:

  • Magen- und Darmerkrankungen
  • Dialyse
  • Nahrungsmittelunverträglichkeiten
  • ein geschwächtes Immunsystem

Tagesbedarf Vitamin C: Wie decke ich meinen Tagesbedarf richtig ab?

Vitamin C kann durch verschiedene Lebensmittel aufgenommen werden. Allerdings empfiehlt sich bei einem erhöhten Tagesbedarf die vorbeugende Einnahme von Vitamin C.

In der Regel geht man davon aus, dass eine Aufnahme im Bereich von 100 bis 200 mg täglich den Mehrbedarf ausreichend decken kann. Für therapeutische Zwecke kann sich dies auf bis zu 1000 mg täglich steigern.

Vitamin C-haltige Lebensmittel wie Sanddorn, schwarze Johannisbeere und Paprika können einem Mangel entgegenwirken.

So viel Vitamin C liefern Ihnen diese Lebensmittel:

Damit Sie den täglichen Vitamin C Bedarf abdecken, müssten Sie also täglich mindestens 100 Gramm Broccoli oder 200 Gramm Blumenkohl zu sich nehmen. Neben einer ausgewogenen, abwechslungsreichen Ernährung empfehlen sich daher auch Vitamin C-haltige Nahrungsergänzungsmittel.

So können Sie Ihren Tagesbedarf effektiv und zu 100 Prozent abdecken:

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